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AKTUELLES

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17.10.2020

Bezahlbarer Wohnraum in Bensheim

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„Bezahlbarer und Wohnraum für junge Familien, gehört zu den wichtigen Projekten, wenn Bensheim für die Zukunft fit bleiben soll“, das erklärte Bürgermeister Rolf Richter bei seiner dritten Informationstour am Samstag, 17. Oktober. Diesmal mit dem Rad unterwegs, galt sein Augenmerk der Stadtentwicklung in Bensheims Westen. „Wir merken am ungewöhnlich starken Zuzug, dass Bensheim als attraktive Stadt gilt, die aufgrund ihrer Lage zwischen zwei Metropolregionen, einer hochwertigen Infrastruktur und der Nähe zu etlichen grünen Naherholungsgebieten vermehrt in den Fokus gerade auch junger Familien gerät“, so Richter.

„Ich will dafür sorgen, dass gerade innerhalb Bensheims für alle Wohnformen ein angemessenes Angebot besteht, insbesondere für junge Familien und im Bereich des bezahlbaren Wohnbaus. Hierfür müssen in den nächsten Jahren die begonnenen Projekte umgesetzt werden. Um den Flächenverbrauch zu minimieren geht es hierbei vornehmlich um Innenentwicklung!“

 

Info-Radtour und Dialog

 

Mit dem Rad von Langwaden über Fehlheim nach Schwanheim durch die herbstliche und Radler freundliche Ebene von Bensheims Riedstadtteilen unterwegs, startete Rolf Richter mit einigen Unterstützerinnen und Unterstützern am Dorfgemeinschaftshaus in Langwaden. Dort informierte Richter erneut über das Dorfentwicklungsprogramm. Es gelte die Ortskerne zu stärken und Leerstände zu beseitigen. Mit den Zuschussmöglichkeiten des Programms – auch für private Investitionen – bestehe die Chance, die Ortskerne vital zu erhalten und Wohnraum zu schaffen.

 

Beim nächsten Stopp in Fehlheim wurden die umfangreichen Erschließungsmaßnahmen im Neubaugebiet besichtigt. Bensheim – und das wird an dem Verkaufsfortschritt der 67 städtischen Grundstücke in Fehlheim deutlich – gilt als ein beliebter Wohnort mit anziehender Lebensqualität. Es findet Zuzug statt, Immobilien aller Kategorien werden gesucht. Weil dies die Preise für Mieten oder Eigentum nach oben treibt, sei es auch für die Stadt immens wichtig – durch ein vermehrtes Angebot im Wohnungsbau – bezahlbare Preise zu ermöglichen.

 

Neue Wohneinheiten entstehen

 

Hier hat sich in den jüngsten Jahren in Bensheim einiges getan: Rund 350 Wohneinheiten – von freistehenden Einfamilienhäusern bis hin zu gefördertem Wohnraum mit günstigen Mietpreisen wurden errichtet. Auf dem Euler-Gelände sind so beispielsweise 230 Wohnungen, in Schwanheim 34, im Gärtnerweg/Meerbachstraße 27 und in der Dammstraße 20 neue Wohnungen entstanden.

 

Das Baugebiet Fehlheim ist für Richter im Bereich der Einzel-/Doppel- und Reihenhäuser das herausragende Projekt der Stadt, um Familien ein Angebot zu unterbreiten. Pro Kind gibt es beim Verkauf der Bauplätze einen Rabatt von zehn Euro auf den Quadratmeterpreis. „Angesichts der Tatsache, dass schon über 80 Prozent der Bauplätze verkauft sind, liegen wir mit diesem Angebot absolut im Trend“, stellt Richter fest.

 

In den kommenden Jahren soll die Situation auf dem Wohnungsmarkt weiter entschärft werden: Im neuen Wohnquartier Meerbachsportplatz werden etwa 120 Wohneinheiten entstehen, in der  Wormser Straße/Ecke Moselstraße (ehem. EKZ-Gelände) rund 140 Einheiten und am Seeberg in Schönberg circa 100 Wohnungen. Weiter Projekte sind geplant, sodass insgesamt etwa 500 neue Wohneinheiten in den kommenden fünf Jahren realisiert werden. Hinzu kommt noch die Umnutzung des jetzigen Firmenareals der Firma Sanner, welches nach der Umsiedelung des Unternehmens in den Stubenwald für den Wohnbau zur Verfügung stehen wird.

 

Wichtig sei ihm, so Richter, dass gerade auch für Menschen mit geringem Einkommen bezahlbarer Wohnraum in Bensheim entsteht. Daher werde bei allen größeren Bauprojekten stets die Errichtung von sozialem Wohnbau festgeschrieben.

 

Wachstum künftig begrenzen

 

Bei allem Nachdruck, geeignete Rahmenbedingungen für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum zu schaffen, sei eines klar: Mit dem Realisieren der aktuellen Projekte sei eine Grenze des Wachstums in Bensheim erreicht. Die vorhandene Infrastruktur könne nicht beliebig weit beansprucht werden, zusätzliche großräumige Versiegelung von Grünflächen dürfe es nicht geben.

 

Keine ICE-Strecke entlang der A 5

 

In Schwanheim spricht sich Rolf Richter gegen eine ICE-Trassenführung entlang der A 5 aus. Diese Variante würde die Stadtteile Fehlheim, Schwanheim und Langwaden von dem Rest Bensheims abschneiden, den Segelflugplatz unmöglich machen und insbesondere wichtige ökologische Gebiete von Bensheim und Lorsch zerstören. Bensheims Ried wäre nicht mehr das Naherholungsgebiet für die Menschen und Rückzugsgebiet für viele heimische Vögel und Wildtiere. „Für mich und für unsere Stadt kommt nur eine Variante der Schnellbahnstrecke entlang der A 67 in Frage“, so Rolf Richter, deshalb werde er sich mit aller Kraft gegen die A 5 Variante wehren!

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06.10.2020

Für Familien: Eine Stadt zum Wohlfühlen

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Rolf Richter: Bensheims Attraktivität für Familien soll wachsen

 

Hochstädten/Auerbach. „Jedes Kind in Bensheim, dessen Eltern einen Betreuungsplatz wünschen, soll in Bensheim seinen Platz finden“, erklärte Bürgermeister Rolf Richter bei einem Informationsgang durch die Ortsteile Hochstädten und Auerbach. Er wolle dafür sorgen, dass Eltern auch künftig ein zumutbares Angebot haben werden. Dazu gehöre, dass Kinderbetreuungseinrichtungen permanent ausgebaut und neue Einrichtungen – wie die sieben-zügige Kita am Berliner Ring – entstehen würden.

 

Info-Wanderung und Dialog
Die Info-Wanderung von Rolf Richter führte am Freitag, 2. Oktober, von Hochstädten nach Auerbach. Start war am evangelischen Kindergarten in der Felsbergstraße. Dort kam Richter mit Eltern und Hochstädtern ins Gespräch und hörte, was ihnen wichtig ist. Der Kindergarten, in einem Haus der Stadt untergebracht, beheimatet zudem die Stadtteildokumentation und wird von der evangelischen Kirchengemeinde Auerbach betrieben. Mit Blick auf die sanierungsbedürftige Bausubstanz und den Umbau zu moderneren Standards für Kitas, ist bereits ein erfahrener Architekt mit der Planung beauftragt. Zusammen mit Ortsvorsteher Bernd Rettig ist die Suche nach einem Übergangsstandort für einen Modulkindergarten im Gange. 2022 soll saniert werden. Bis dahin soll auch die Statteildokumentation ein neues Quartier finden.
Auf dem Weg nach Auerbach zeigte Bürgermeister Rolf Richter, welch gewaltige Leistung die Stadt Bensheim alljährlich vollbringe, um sich das Prädikat „Familienfreundliche Stadt“ in der Realität zu verdienen: Insgesamt sind im Stadtgebiet 38 Betreuungseinrichtungen für Kinder bis zehn Jahre vorhanden. Für Kinder bis sechs Jahre gibt es insgesamt 1 820 Krippen- und Kindergartenplätze in 14 kirchliche Kindertagesstätten, acht Einrichtungen werden von freien Trägern betrieben und fünf sind in städtischer Trägerschaft. Hinzu kommen aktuell 120 Plätze bei Tagespflegeeltern, so dass insgesamt 1 940 Kinder unter sechs Jahren in Bensheim betreut werden können. In der Schulkindbetreuung stehen aktuell 929 Plätze in elf Einrichtungen an Grundschulen und in Kinderhorten zur Verfügung.
Steigende Bevölkerungszahlen deuten darauf hin, dass Bensheim für Familien als attraktiv wahrgenommen wird. Dies zeigt auch die Entwicklung der Kinderzahlen der vergangenen fünf Jahre: Die Zahl der unter Dreijährigen ist von 964 auf 1 233 um 269 Kinder gestiegen. Die Zahl der Kinder zwischen drei und sechs Jahren stieg im selben Zeitraum um 126 auf 1 516 Kinder. Dies stellt einen Mehrbedarf von circa 16 Betreuungsgruppen dar!

 

„Pakt für den Nachmittag“
Dabei wurden seit 2015 fünf neue Einrichtungen mit 380 Plätzen für Kinder zwischen ein und sechs Jahren in Betrieb genommen. Zudem hat die Stadt Bensheim an der Carl-Orff Schule in Fehlheim, der Schloßberg- und der Schillerschule in Auerbach die Grundschulbetreuung für den Nachmittag übernommen. „Auch wenn wir als Stadt nicht für die Grundschulbetreuung zuständig sind, müssen wir auch hier einsteigen. Wenn eine Familie bis zum sechsten Lebensjahr der Kinder auf eine verlässlich gute Betreuung vertrauen konnte, können wir nicht zusehen, wenn die Schulkindbetreuung keinen Platz anbietet. Ich mache mich dafür stark, dass Bensheim in jeder Grundschule, die sich dem „Pakt für den Nachmittag“ anschließt, die Betreuung übernimmt, sofern es keinen anderen Träger gibt,“ macht Rolf Richter deutlich.

Kita Jakob-Löhr-Straße geht kurzfristig in Betrieb
Aktuell, so berichtete Richter dem Ortsvorsteher Robert Schlappner, werden weitere 50 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren kurzfristig in der Kindertagesstätte Jakob-Löhr-Straße ihre Heimat finden. Der Umbau vom Hort in eine Kindertagestätte wurde durch die Übernahme der Schulkindbetreuung „Wilde 13“ in der Schillerschule und deren Zusammenführung mit dem Hort möglich. Hier arbeiten Schule und Stadt Hand-in-Hand. Eine fruchtbare Sache!
Weiter Kindertagesstätten entstehen: Anfang 2021 wird für 48 Krippenkindern (Träger Familienzentrum) in der Werner-von-Siemens-Straße ein Angebot geschaffen. 2022 wird die im Bau befindliche Kita Berliner Ring mit 136 Plätzen ihren Betrieb aufnehmen. In Fehlheim steht eine Erweiterung an, in der Weststadt wird der Hort der Diakonie nach Eintritt der Josef-Heckler-Schule in den „Pakt für den Nachmittag“ umgewandelt und auf dem Gelände des AWO-Sozialzentrums soll eine zweizügige Einrichtung Kita entstehen. „Wir nehmen unseren Auftrag sehr ernst und planen bereits jetzt weit in die Zukunft!“ so Rolf Richter.
Das alles gibt es natürlich nicht zum Nulltarif! Der Zuschussbedarf pro Betreuungsgruppe liegt bei rund 175.000 Euro. Der städtische Zuschuss an den „Eigenbetrieb Kinderbetreuung“ steigt 2021 von 11,3 Millionen Euro auf über 13,4 Millionen Euro. „Jeder Euro ist mir das wert. Wir investieren sowohl in Qualität als auch Quantität, um mit einer positiven Kinderbetreuung gute Rahmenbedingungen für unsere Zukunft und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Eltern zu schaffen. Beides ist mir herausragend wichtig,“ betont Rolf Richter.

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25.09.2020

Lebendige Stadt und nachhaltige Entwicklung gestalten

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Der „Schorschblick“ auf dem Marktplatz soll bleiben. Dafür setzt sich Rolf Richter ein und will die weitere Planung daran ausrichten, dass die allermeisten Bürger den Blick auf die ganze Fassade von St. Georg wollen. Vor der Kirche bietet sich die Möglichkeit, ein Cafe mit Tischen auf dem Platz sowie Innenräumen einzurichten. „Gastronomie wird für Belebung sorgen“, erklärt der Bürgermeister. „Das Potential des Marktplatzes müssen wir nutzen. Hier gilt es auch, den traditionellen Wochenmarkt zu stärken und die umliegenden historischen Häuser – wie das ehemalige Kaufhaus Krämer – zu sanieren.“ Begonnene Projekte will Richter fortsetzen. Dazu zählt die Öffnung der Lauter und eine stimmungsvolle Beleuchtung der historischen Bauwerke. Mit einem Stadtmarketing werden die Aktivitäten in der Innenstadt gebündelt – gerade um Händler und Gastwirte zu unterstützen. Auch digital sollen die Wege künftig mit einer App in die Stadtmitte führen.

Der Bürgermeister tritt am 1. November zur Wiederwahl an, er nennt klare Ziele. Auf den Punkt gebracht hat das der 54-Jährige mit seinem Slogan „Bensheim im Herzen. Die Zukunft im Blick.“ – so steht es auf Plakaten und Infoblättern. „Es passt zu Bensheim und dazu, wie ich die Aufgaben anpacke, die sich in unserer Stadt stellen“, sagt der Amtsinhaber, der von der CDU aufgestellt wurde. Seine Erfahrung in der Verwaltung und die Kompetenz als Jurist haben ihm in den vergangenen Monaten geholfen, auf lokaler Ebene geschickt mit der Corona-Pandemie umzugehen. Bisher ist die Stadt gut durch die Krise gekommen – mit verantwortlichem Handeln und gegenseitiger Rücksichtnahme. Das will Richter fortführen, um die Gesundheit aller konsequent zu schützen. Auswirkungen wird das Virus weiterhin haben, nicht zuletzt wirtschaftlich und finanziell. Wichtig ist zudem, dass die Kindergärten und Schulen geöffnet bleiben können. Einkaufsläden und Gaststätten muss geholfen werden, damit sie fortbestehen. Als deutliches Signal, dass mit den hiesigen Unternehmen gute Zukunftsaussichten bestehen, sieht Richter den Umzug der Firma Sanner innerhalb der Stadt: „Damit werden 200 Arbeitsplätze gesichert, auf die wir gerade in diesen Zeiten nicht verzichten wollen. Ich werde auch weiterhin ortsansässigen Betrieben die Möglichkeit zur Erweiterung bieten“, sagt Richter. Ebenfalls konnten zuletzt kleinere Firmen und Handwerksbetriebe neue Flächen beziehen. Die Grenzen des Wachstums sind aus Sicht des Bürgermeisters erreicht. Auf den Innenbereich soll sich die Entwicklung konzentrieren. Vor allem zusätzliche, bezahlbare Wohnungen werden in der Stadt gebraucht, um der hohen Nachfrage zu entsprechen. Nachdem unter anderem auf dem Gelände des alten EKZ in der Wormser Straße ein neues Wohnviertel entsteht, soll nun auch das bisherige Firmenareal von Sanner in Auerbach für Wohnhäuser zur Verfügung stehen. Richter setzt sich dafür ein, ebenfalls für diejenigen Wohnungen zu schaffen, die über geringere finanzielle Mittel verfügen. Aufgrund der Anzahl geplanter Sozialwohnungen ist Bensheim ein Vorbild in der Region. Sie entstehen unter anderem auf dem seitherigen Meerbachsportplatz und im Quartier in der Mosel-/Elbestraße.

„Nicht nur geredet, sondern auch lokal gehandelt wird in Bensheim beim Klimaschutz. Ich will weiter den Masterplan umsetzen“, macht Richter deutlich. Die Bürger werden bei der Installation von Photovoltaikanlagen auf Dächern unterstützt. In neuen Wohngebieten gibt es moderne Versorgungskonzepte, um Energie aus regenerativen Quellen zu gewinnen und zu nutzen. Ladesäulen für Elektroautos werden im Stadtgebiet aufgestellt. Die Stadtverwaltung rüstet ihren Fuhrpark um. Nachhaltig ist die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude und das Umstellen der Beleuchtung auf energiesparende Lampen. Die Busverbindungen – auch in die Ortsteile – wurden erweitert, der Bahnhof wird mit dem Fahrradparkhaus aufgewertet. Ergänzend zum Netz der Radwege in der Stadt soll eine Radschnellverbindung in die Region entstehen. Auf Initiative von Bürgermeister Richter wurden 100 Bänke aufgestellt, die zum Ausruhen dienen. Eine kleine Maßnahme, die er fortsetzen will und die sich auf den steigenden Altersdurchschnitt der Einwohnerschaft ausrichtet. Damit pflegebedürftige Familienangehörige in der Nähe bleiben können, wurden Seniorenheime neu gebaut und erweitert. „Familienfreundlich für Alt wie auch Jung soll Bensheim sein. Deshalb werde ich für ausreichend Plätze in Kindertagesstätten und Schulkindbetreuung sorgen“, setzt Richter einen weiteren Schwerpunkt. Fortsetzen will er die großen Investitionen in die Betreuungsangebote, weitere Kindertagesstätten sollen entstehen. Nachdem die Geburtsstation im Hospital geschlossen wurde, hat sich der Bürgermeister für eine alternative Einrichtung eingesetzt. In der Stadt können wieder „echte Bensheimer“ – wie Richter zufrieden kommentiert – auf die Welt kommen, denn ein Geburtshaus wird zusammen mit Hebammen eröffnet. So lässt sich viel erreichen, wenn gemeinsam gehandelt wird. Richter setzt auf ehrenamtliches Engagement wie auch auf Bürgerbeteiligung, die Bensheim lebendig und menschlich machen. Eine hervorragende Grundlage, auf der der Bürgermeister die Traditionen seiner Heimatstadt bewahren und gleichzeitig ihre Zukunft nachhaltig gestalten will.

Weitere Pressemitteilungen

10. November 2020 | Haustürbesuche in Bensheim und Auerbach

In der Weinbergstraße in Auerbach und den angrenzenden Straßen sowie im Bereich des Hahnbergwegs im Süden von Bensheim kommt Rolf Richter am Mittwoch, 11. November, an die Haustüren. Der Bürgermeister geht von Haus zu Haus und wirbt für die Stichwahl am nächsten Sonntag, 15. November.

Am Donnerstag, 12. November, folgen nachmittags Besuche in den Wohngebieten an der Karl-Schäfer-Straße und Am Höllberg in Auerbach, anschließend wird Richter in der Sudetenstraße in der Weststadt sein.

Aufgrund der aktuellen Regelungen klingelt er zwar an den Türen, kurze Gespräche sind nur im Freien vor den Häusern sowie mit Abstand möglich.

 

08. November 2020 | Rolf Richter in Zell

Von Haus zu Haus geht Rolf Richter am Montagnachmittag, 9. November, erneut in Zell. Dort wirbt der Bürgermeister für die Stichwahl und weist auf die Möglichkeit der Briefwahl hin. Bei den Besuchen steht er für kurze Gespräche vor der Haustür zur Verfügung, auf die geltenden Abstandsregelungen wird geachtet.

 

02. November 2020 | Rolf Richter setzt Wahlkampf fort

Nachdem Rolf Richter im ersten Durchgang der Bürgermeisterwahl die meisten Stimmen erreicht hat, knüpft sein weiterer Wahlkampf an diesen Vorsprung an. Bereits am heutigen Dienstag, 3. November, macht er die nächsten Haustürbesuche. In Hochstädten ist er am Nachmittag unterwegs und steht für kurze Gespräche zur Verfügung. Auf die geltenden Abstandsregelungen wird geachtet. Die Stichwahl findet am übernächsten Sonntag, 15. November, statt. Richter weist darauf hin, dass auch für den zweiten, entscheidenden Wahlgang wieder die Stimmen per Brief abgegeben werden können.

 

30. Oktober 2020 | Rolf Richter geht nochmals von Haus zu Haus

Im Endspurt des Wahlkampfes macht Rolf Richter weitere Haustürbesuche.
Am Samstagnachmittag, 31. Oktober, kommt der Bürgermeister nochmals nach
Schönberg und Schwanheim. In den Wohngebieten an der Beginenstraße in
der Weststadt und der Straße Im Käsethal im Süden von Bensheim war er am
gestrigen Freitag unterwegs.
Aufgrund der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln klingelt Richter zwar
an den Türen, kurze Gespräche sind nur im Freien vor den Häusern sowie
auf Distanz möglich. Informationsblätter werden gegebenenfalls in den
Briefkasten eingeworfen.
Auf Infostände verzichten Richter und die weiteren Kandidaten an diesem
Wochenende freiwillig aufgrund der aktuellen Umstände. Hierauf haben sie
sich gemeinsam verständigt.

28. Oktober 2020 | Ministerpräsident Volker Bouffier zur Umwandlung des Sanner-Geländes

„Die Stadt Bensheim hat sich in den letzten Jahren städtebaulich enorm
positiv entwickelt. Ein weiterer Meilenstein ist die von Bürgermeister
Rolf Richter initiierte Umwandlung des Sanner-Geländes. Von der
Umsiedelung des Weltmarktführers für Pharmaverpackungen aus Auerbach in
das neue Gewerbegebebiet ‚Stubenwald II’ werden das Unternehmen, aber
vor allem auch die Stadt Bensheim stark profitierten. Man schafft damit
gekonnt neue Entwicklungsmöglichkeiten für den 200 Mitarbeiter starken
Betrieb und zugleich Platz für geförderten Wohnraum auf dem alten
Standort des Traditionsunternehmens in Auerbacher”, sagte der
CDU-Landesvorsitzende, Ministerpräsident Volker Bouffier.
Der ursprüngliche lange geplante Firmenbesuch von Volker Bouffier in
Bensheim musste aufgrund der dringlichen Beratungen in der
Ministerpräsidentenkonferenz zur Corona-Pandemie leider kurzfristig
abgesagt werden.

23. Oktober 2020 | Rolf Richter vor dem Haus Fleck

Mit Musik wollte Rolf Richter in die letzten Tage des Wahlkampfes startet. Doch die Original Blütenweg-Jazzer, die auf Einladung des Bürgermeisters am Marktplatz spielen sollten, können aufgrund der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln nicht auftreten.

Wie in den Wochen zuvor ist Richter an diesem Samstag, 24. Oktober, wieder ansprechbar und stellt seine Ziele für die nächsten Jahre dar. Er ist vormittags am Infostand anzutreffen, der vor dem Haus Fleck in der Hauptstraße aufgestellt wird, wie die CDU in einer Pressemitteilung schreibt.

Weiterer Termin ist eine Betriebsbesichtigung, zu der Ministerpräsident Volker Bouffier nach Auerbach kommt. Am Dienstag, 27. Oktober, wird Richter mit seinem Gast über die weitere Entwicklung von Bensheim als Wirtschaftsstandort sprechen. Vor allem hat der Bürgermeister im Blick, zukunftsfähige Arbeitsplätze vor Ort zu erhalten und zu schaffen.

12. Oktober 2020 | Rolf Richter bei Haustürbesuchen und Fahrradtour

Von Tür zu Tür geht Rolf Richter am Mittwoch, 14. Oktober, im Wohngebiet rund um die Neugrabenstraße in der Weststadt. Der Bürgermeister, der bei der anstehenden Wahl erneut kandidiert, bietet den Bürgern die Möglichkeit zum direkten Gespräch.
Nach Fehlheim, Langwaden und Schwanheim führt eine Fahrradtour, die Richter am Samstag, 17. Oktober, mit seinem Unterstützerkreis unternimmt. Um 14 Uhr wird die Gruppe am Dorfgemeinschaftshaus in Langwaden sein und für 14.45 Uhr ist ein Stopp am Neubaugebiet in Fehlheim (am Ende der Waldstraße) geplant. In Schwanheim beim Dorfgemeinschaftshaus werden die Radfahrer um 15.30 Uhr ankommen.
Treffpunkt zum gemeinsamen Start ist um 13.30 Uhr in der Saarstraße gegenüber der Tennisanlage. Richter lädt interessierte Bürger ein, an der Tour teilzunehmen oder zu einer der Stationen in den Stadtteilen zu kommen.

08. Oktober 2020 | Rolf Richter wandert zu den Stadtteilen

Von Zell über Gronau und Wilmshausen nach Schönberg wandert Rolf Richter mit seinem Unterstützerkreis am Samstag, 10. Oktober. Thema auf der Tour wird die Dorfentwicklung sein, die für die einzelnen Ortsteile neue Perspektiven bietet, weil die Stadt sich erfolgreich für die Teilnahme am Förderprogramm des Landes beworben hat.

Um 14 Uhr ist Abmarsch vom Manlay-Platz vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Zell. In Gronau macht die Gruppe um den Bürgermeister um 15.30 Uhr Station am „Gassebrunne“ an der Ecke Hintergasse/Hintenausweg, am Dorfplatz in Wilmshausen werden sie gegen 16.45 Uhr sein. Die Ankunft in Schönberg (Haus am Dorfplatz) ist für 18 Uhr geplant.

Zur Teilnahme an der Wanderung oder an einer der Stationen sind interessierte Bürger willkommen.

Am Vormittag wird Richter an Wahlkampfständen über seine Ziele informieren. Zunächst steht er vor der Bäckerei in der Darmstädter Straße, Ecke Bachgasse, in Auerbach für Gespräch zur Verfügung, anschließend am Lebensmittelmarkt in der Fabrikstraße in der Weststadt von Bensheim.

06. Oktober 2020 | Für Familien: Eine Stadt zum Wohlfühlen

Rolf Richter: Bensheims Attraktivität für Familien soll wachsen

 

Hochstädten/Auerbach. „Jedes Kind in Bensheim, dessen Eltern einen Betreuungsplatz wünschen, soll in Bensheim seinen Platz finden“, erklärte Bürgermeister Rolf Richter bei einem Informationsgang durch die Ortsteile Hochstädten und Auerbach. Er wolle dafür sorgen, dass Eltern auch künftig ein zumutbares Angebot haben werden. Dazu gehöre, dass Kinderbetreuungseinrichtungen permanent ausgebaut und neue Einrichtungen – wie die sieben-zügige Kita am Berliner Ring – entstehen würden.

 

Info-Wanderung und Dialog
Die Info-Wanderung von Rolf Richter führte am Freitag, 2. Oktober, von Hochstädten nach Auerbach. Start war am evangelischen Kindergarten in der Felsbergstraße. Dort kam Richter mit Eltern und Hochstädtern ins Gespräch und hörte, was ihnen wichtig ist. Der Kindergarten, in einem Haus der Stadt untergebracht, beheimatet zudem die Stadtteildokumentation und wird von der evangelischen Kirchengemeinde Auerbach betrieben. Mit Blick auf die sanierungsbedürftige Bausubstanz und den Umbau zu moderneren Standards für Kitas, ist bereits ein erfahrener Architekt mit der Planung beauftragt. Zusammen mit Ortsvorsteher Bernd Rettig ist die Suche nach einem Übergangsstandort für einen Modulkindergarten im Gange. 2022 soll saniert werden. Bis dahin soll auch die Statteildokumentation ein neues Quartier finden.
Auf dem Weg nach Auerbach zeigte Bürgermeister Rolf Richter, welch gewaltige Leistung die Stadt Bensheim alljährlich vollbringe, um sich das Prädikat „Familienfreundliche Stadt“ in der Realität zu verdienen: Insgesamt sind im Stadtgebiet 38 Betreuungseinrichtungen für Kinder bis zehn Jahre vorhanden. Für Kinder bis sechs Jahre gibt es insgesamt 1 820 Krippen- und Kindergartenplätze in 14 kirchliche Kindertagesstätten, acht Einrichtungen werden von freien Trägern betrieben und fünf sind in städtischer Trägerschaft. Hinzu kommen aktuell 120 Plätze bei Tagespflegeeltern, so dass insgesamt 1 940 Kinder unter sechs Jahren in Bensheim betreut werden können. In der Schulkindbetreuung stehen aktuell 929 Plätze in elf Einrichtungen an Grundschulen und in Kinderhorten zur Verfügung.
Steigende Bevölkerungszahlen deuten darauf hin, dass Bensheim für Familien als attraktiv wahrgenommen wird. Dies zeigt auch die Entwicklung der Kinderzahlen der vergangenen fünf Jahre: Die Zahl der unter Dreijährigen ist von 964 auf 1 233 um 269 Kinder gestiegen. Die Zahl der Kinder zwischen drei und sechs Jahren stieg im selben Zeitraum um 126 auf 1 516 Kinder. Dies stellt einen Mehrbedarf von circa 16 Betreuungsgruppen dar!

 

„Pakt für den Nachmittag“
Dabei wurden seit 2015 fünf neue Einrichtungen mit 380 Plätzen für Kinder zwischen ein und sechs Jahren in Betrieb genommen. Zudem hat die Stadt Bensheim an der Carl-Orff Schule in Fehlheim, der Schloßberg- und der Schillerschule in Auerbach die Grundschulbetreuung für den Nachmittag übernommen. „Auch wenn wir als Stadt nicht für die Grundschulbetreuung zuständig sind, müssen wir auch hier einsteigen. Wenn eine Familie bis zum sechsten Lebensjahr der Kinder auf eine verlässlich gute Betreuung vertrauen konnte, können wir nicht zusehen, wenn die Schulkindbetreuung keinen Platz anbietet. Ich mache mich dafür stark, dass Bensheim in jeder Grundschule, die sich dem „Pakt für den Nachmittag“ anschließt, die Betreuung übernimmt, sofern es keinen anderen Träger gibt,“ macht Rolf Richter deutlich.

Kita Jakob-Löhr-Straße geht kurzfristig in Betrieb
Aktuell, so berichtete Richter dem Ortsvorsteher Robert Schlappner, werden weitere 50 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren kurzfristig in der Kindertagesstätte Jakob-Löhr-Straße ihre Heimat finden. Der Umbau vom Hort in eine Kindertagestätte wurde durch die Übernahme der Schulkindbetreuung „Wilde 13“ in der Schillerschule und deren Zusammenführung mit dem Hort möglich. Hier arbeiten Schule und Stadt Hand-in-Hand. Eine fruchtbare Sache!
Weiter Kindertagesstätten entstehen: Anfang 2021 wird für 48 Krippenkindern (Träger Familienzentrum) in der Werner-von-Siemens-Straße ein Angebot geschaffen. 2022 wird die im Bau befindliche Kita Berliner Ring mit 136 Plätzen ihren Betrieb aufnehmen. In Fehlheim steht eine Erweiterung an, in der Weststadt wird der Hort der Diakonie nach Eintritt der Josef-Heckler-Schule in den „Pakt für den Nachmittag“ umgewandelt und auf dem Gelände des AWO-Sozialzentrums soll eine zweizügige Einrichtung Kita entstehen. „Wir nehmen unseren Auftrag sehr ernst und planen bereits jetzt weit in die Zukunft!“ so Rolf Richter.
Das alles gibt es natürlich nicht zum Nulltarif! Der Zuschussbedarf pro Betreuungsgruppe liegt bei rund 175.000 Euro. Der städtische Zuschuss an den „Eigenbetrieb Kinderbetreuung“ steigt 2021 von 11,3 Millionen Euro auf über 13,4 Millionen Euro. „Jeder Euro ist mir das wert. Wir investieren sowohl in Qualität als auch Quantität, um mit einer positiven Kinderbetreuung gute Rahmenbedingungen für unsere Zukunft und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Eltern zu schaffen. Beides ist mir herausragend wichtig,“ betont Rolf Richter.

06. Oktober 2020 | Rolf Richter in Auerbach und den Stadtteilen

In Auerbach setzt Rolf Richter seine Haustürbesuche am Mittwochnachmittag, 7. Oktober, fort. Er ist im südlichen Teil der Ludwigstraße unterwegs, den Bürgern will er die Gelegenheit zum Gespräch bieten.
Für Samstag, 10. Oktober, lädt der Bürgermeister im Rahmen seines Wahlkampfes zu einer weiteren Wanderung durch die Stadtteile ein. Treffpunkt ist um 14 Uhr in Zell auf dem Manlay-Platz, von dort geht es über Gronau und Wilmshausen zum Haus am Dorfplatz in Schönberg. Zur Teilnahme sind interessierte Bürger eingeladen.

05. Oktober 2020 | Rolf Richter spricht über Erfolge und Ziele

Über die erreichten Erfolge in den vergangenen Jahren und die Ziele für eine weitere Amtszeit spricht Bürgermeister Rolf Richter am Montag, 12. Oktober, bei der Senioren-Union. Sowohl altersgerechter Wohnraum, mehr Sitzbänke im Stadtgebiet und der Neubau von Pflegeeinrichtungen waren Themen, die er vorangebracht hat, als auch für die junge Generation die Investitionen in Kindertagesstätten, um zusätzliche Betreuungsplätze zu schaffen.
Wie die Innenstadt attraktiver werden soll, was für mehr Sicherheit zu tun ist und warum zukunftsfähige Arbeitsplätze wichtig sind, wird Richter erläutern. Zudem informiert der Bürgermeister über die aktuelle Situation der Corona-Pandemie. Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Kolpinghaus, Am Rinnentor 46. Zur Teilnahme lädt die CDU-Vereinigung interessierte Bürger jeden Alters ein.

02. Oktober 2020 | Klare Ziele: Bensheim soll familienfreundlich bleiben

Mit klaren Zielen für Bensheim tritt Rolf Richter zur Wiederwahl an.

Familienfreundlich soll Bensheim bleiben, nachhaltig die Stadtentwicklung ausgerichtet sein. Die hohe Lebensqualität will er erhalten und hebt attraktive Wohngebiete, Freizeit- und Sporteinrichtungen sowie die Bedeutung der Mobilität hervor.

Auf den Punkt gebracht hat Richter das mit seinem Slogan „Bensheim im Herzen. Die Zukunft im Blick.“ – so steht es auf Plakaten und weiteren Werbemitteln. „Das lebe ich. Es passt zu Bensheim und dazu, wie ich die Aufgaben anpacke, die sich in unserer Stadt stellen“, sagt der Kandidat, der für die CDU antritt.

Die Grenzen des Wachstums sind aus Sicht von Richter erreicht. Einen ungebremsten Flächenverbrauch wird es mit ihm nicht geben. Bereits in den vergangenen Jahren sind neue Wohngebiete im Innenbereich bzw. auf brachliegenden Gewerbeflächen entstanden, ein Beispiel ist das ehemalige Marmoritwerk in Hochstädten.

Für Auerbach bietet sich eine Perspektive, den Bereich nördlich des Bahnhofes an der Schillerstraße neu zu gestalten. Da die Firma Sanner ihr Betriebsgelände verlässt, kann dort ein Wohngebiet entstehen – im Anschluss an die bestehende Siedlung und in verkehrsgünstiger Lage am Bahnhof.

„Dadurch wird sich die Situation im gesamten Bereich verbessern.

Wohnraum, für den es große Nachfrage gibt, können wir hier schaffen“, erklärt Richter und schlägt vor, auch eine zusätzliche Kindertagesstätte vorzusehen. Bei der weiteren Planung sollen die Bürger beteiligt werden, so wie es in Bensheim auch bei anderen Vorhaben praktiziert wird.

Die Firma Sanner siedelt auf ein Grundstück im Westen der Stadt um.

Arbeitsplätze bleiben vor Ort erhalten. „Die Wirtschaftsförderung ist wichtig, weil die Stadt einen großen Teil ihres Haushaltes über die Gewerbesteuer finanziert“, sagt der Bürgermeister. „Für mich bedeutet das, den ortsansässigen Unternehmen die Möglichkeit zur Erweiterung in Bensheim zu bieten. Auch die kleinen Firmen und Handwerksbetriebe erhalten Unterstützung.“ Eine Herausforderung wird in absehbarer Zeit das Coronavirus darstellen.

Bisher ist Bensheim gut durch die Krise gekommen – mit Besonnenheit und Respekt sowie dem konsequenten Handeln der zuständigen Stellen. Der Bürgermeister will dafür sorgen, dass Kindergärten und Schule geöffnet bleiben können. Einkaufsläden und Gaststätten muss geholfen werden, damit sie fortbestehen.

In der Innenstadt von Bensheim will Richter für Belebung sorgen, auf den Marktplatz soll Gastronomie mit Außenbestuhlung kommen und der „Schorschblick“ auf die Kirche bleiben. Auch die Ortsmitte von Auerbach muss für die Zukunft weiter gestärkt, die Geschäfte entlang der Darmstädter Straße erhalten werden. Das bietet kurze Wege zu Einkaufsmöglichkeiten.

Als Luftkurort und besonders wegen Schloss sowie Fürstenlager zieht Auerbach viele Gäste an. Einerseits ergibt sich daraus ein Potential für die Gastronomie, andererseits müssen Probleme aufgrund der Anzahl der Besucher gelöst werden. Hierzu soll der Shuttleservice von außerhalb liegenden Parkplätzen zum Fürstenlager weiterentwickelt werden.

„Auf die schöne Landschaft und die Natur an der Bergstraße sind wir stolz, um ihren Erhalt kümmern wir uns“, betont Bürgermeister Richter.

„Auch der Klimaschutz beginnt lokal, Bensheim geht mit zahlreichen Maßnahmen voran.“ Die Photovoltaik zur Stromerzeugung auf den Dächern soll weiter zunehmen, im Stadtgebiet werden Ladesäulen für Elektroautos aufgestellt und der Energieverbrauch z.B. bei der Beleuchtung verringert.

Die Buslinien wurden erweitert, um bessere Verbindungen zu bieten. Unter anderem fährt der Stadtbus aus Auerbach nun öfter zum Bahnhof Bensheim.

Richter setzt sich für eine Radschnellverbindung ein, um ergänzend zum städtischen Radwegenetz die Nachbarstädte besser mit dem Fahrrad erreichbar zu machen.

In der Stadt wurden in den vergangenen Jahren 100 Sitzbänke aufgestellt – auf Initiative des Bürgermeisters. Seniorengerechte Wohnmodelle mit Unterstützungsangeboten ermöglichen das selbstbestimmte Leben. Damit Familienangehörige auch im Alter in der Nähe bleiben können, wurden Pflegeheime neu gebaut und erweitert.

„Ich werde dafür sorgen, dass jedes Kind einen Platz in Kindertagesstätte oder Schulbetreuung erhält“, gibt Richter den Kurs für weitere Investitionen in Betreuungsangebote vor. Einrichtungen wurden erweitert und Neubauten errichtet, unter anderem wird die Kindertagesstätte in der Jakob-Löhr-Straße umgebaut und steht die Sanierung in Hochstädten an.

Die Stärke der Stadt sieht der Bürgermeister in den vielen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Im sozialen Bereich wie auch den Rettungsorganisationen, im Sport und der Kultur sind sie unverzichtbar.

Gemeinsam lässt sich viel erreichen: Das gilt für Eigeninitiativen wie das Hochstädter Haus, die Richter aktiv unterstützt hat. Weitere Beispiele sind der Erhalt des Heilig-Geist-Hospitals und die Rettung des Festivals „Vogel der Nacht“. Als aktuelles Projekt, das ihm am Herzen liegt, nennt er das Geburtshaus.

30. September 2020 | Rolf Richter in Auerbach und Hochstädten

Zur Wanderung von Hochstädten nach Auerbach lädt Rolf Richter am Freitag

(2.) ein. Als Thema will der Bürgermeister, der zur Wiederwahl antritt, die Kinderbetreuung aufgreifen. Daher beginnt die Tour um 16 Uhr an der evangelischen Kindertagesstätte Regenbogen in Hochstädten, Felsbergstraße 2.

In der Stadt wurde in den vergangenen Jahren kräftig in die Betreuungsangebote investiert. „Weiterhin will ich für ausreichend Plätze in Kindertagesstätten und Schulkindbetreuung sorgen“, kündigt Richter den weiteren Ausbau aufgrund des Bedarfs an. So soll Bensheim familienfreundlich bleiben.

Nach einer Verköstigung am Hochstädter Haus laufen die Unterstützer des Bürgermeisters nach Auerbach, gegen 18 Uhr werden sie an der Einrichtung in der Jacob-Löhr-Straße 7 sein. Ein Beispiel für ein Sanierungsprojekt, über das Richter berichten wird.

Zur Teilnahme an der Wanderung oder an einer der Stationen sind interessierte Bürger willkommen.

28. September 2020 | Rolf Richter an den Haustüren und in den Stadtteilen

Von Haus zu Haus geht Rolf Richter in dieser Woche in Schwanheim. Der Bürgermeister informiert dort am Mittwochnachmittag (30.) über seine Ziele für die nächsten Jahre. Am Donnerstag (1.) setzt er den Wahlkampf mit Haustürbesuchen in der Roonstraße im Norden von Bensheim fort.

Mit seinem Unterstützerkreis wandert Richter am Freitag (2.) von Hochstädten nach Auerbach. Damit beginnt eine Reihe weiterer Termine in den Stadtteilen, bei denen als erstes die Kinderbetreuung das Thema sein wird.

Zur Teilnahme sind interessierte Bürger eingeladen. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Kindergarten in Hochstädten, Felsbergstraße 2.

25. September 2020 | Lebendige Stadt und nachhaltige Entwicklung gestalten

Der „Schorschblick“ auf dem Marktplatz soll bleiben. Dafür setzt sich Rolf Richter ein und will die weitere Planung daran ausrichten, dass die allermeisten Bürger den Blick auf die ganze Fassade von St. Georg wollen. Vor der Kirche bietet sich die Möglichkeit, ein Cafe mit Tischen auf dem Platz sowie Innenräumen einzurichten. „Gastronomie wird für Belebung sorgen“, erklärt der Bürgermeister. „Das Potential des Marktplatzes müssen wir nutzen. Hier gilt es auch, den traditionellen Wochenmarkt zu stärken und die umliegenden historischen Häuser – wie das ehemalige Kaufhaus Krämer – zu sanieren.“ Begonnene Projekte will Richter fortsetzen. Dazu zählt die Öffnung der Lauter und eine stimmungsvolle Beleuchtung der historischen Bauwerke. Mit einem Stadtmarketing werden die Aktivitäten in der Innenstadt gebündelt – gerade um Händler und Gastwirte zu unterstützen. Auch digital sollen die Wege künftig mit einer App in die Stadtmitte führen.

Der Bürgermeister tritt am 1. November zur Wiederwahl an, er nennt klare Ziele. Auf den Punkt gebracht hat das der 54-Jährige mit seinem Slogan „Bensheim im Herzen. Die Zukunft im Blick.“ – so steht es auf Plakaten und Infoblättern. „Es passt zu Bensheim und dazu, wie ich die Aufgaben anpacke, die sich in unserer Stadt stellen“, sagt der Amtsinhaber, der von der CDU aufgestellt wurde. Seine Erfahrung in der Verwaltung und die Kompetenz als Jurist haben ihm in den vergangenen Monaten geholfen, auf lokaler Ebene geschickt mit der Corona-Pandemie umzugehen. Bisher ist die Stadt gut durch die Krise gekommen – mit verantwortlichem Handeln und gegenseitiger Rücksichtnahme. Das will Richter fortführen, um die Gesundheit aller konsequent zu schützen. Auswirkungen wird das Virus weiterhin haben, nicht zuletzt wirtschaftlich und finanziell. Wichtig ist zudem, dass die Kindergärten und Schulen geöffnet bleiben können. Einkaufsläden und Gaststätten muss geholfen werden, damit sie fortbestehen. Als deutliches Signal, dass mit den hiesigen Unternehmen gute Zukunftsaussichten bestehen, sieht Richter den Umzug der Firma Sanner innerhalb der Stadt: „Damit werden 200 Arbeitsplätze gesichert, auf die wir gerade in diesen Zeiten nicht verzichten wollen. Ich werde auch weiterhin ortsansässigen Betrieben die Möglichkeit zur Erweiterung bieten“, sagt Richter. Ebenfalls konnten zuletzt kleinere Firmen und Handwerksbetriebe neue Flächen beziehen. Die Grenzen des Wachstums sind aus Sicht des Bürgermeisters erreicht. Auf den Innenbereich soll sich die Entwicklung konzentrieren. Vor allem zusätzliche, bezahlbare Wohnungen werden in der Stadt gebraucht, um der hohen Nachfrage zu entsprechen. Nachdem unter anderem auf dem Gelände des alten EKZ in der Wormser Straße ein neues Wohnviertel entsteht, soll nun auch das bisherige Firmenareal von Sanner in Auerbach für Wohnhäuser zur Verfügung stehen. Richter setzt sich dafür ein, ebenfalls für diejenigen Wohnungen zu schaffen, die über geringere finanzielle Mittel verfügen. Aufgrund der Anzahl geplanter Sozialwohnungen ist Bensheim ein Vorbild in der Region. Sie entstehen unter anderem auf dem seitherigen Meerbachsportplatz und im Quartier in der Mosel-/Elbestraße.

„Nicht nur geredet, sondern auch lokal gehandelt wird in Bensheim beim Klimaschutz. Ich will weiter den Masterplan umsetzen“, macht Richter deutlich. Die Bürger werden bei der Installation von Photovoltaikanlagen auf Dächern unterstützt. In neuen Wohngebieten gibt es moderne Versorgungskonzepte, um Energie aus regenerativen Quellen zu gewinnen und zu nutzen. Ladesäulen für Elektroautos werden im Stadtgebiet aufgestellt. Die Stadtverwaltung rüstet ihren Fuhrpark um. Nachhaltig ist die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude und das Umstellen der Beleuchtung auf energiesparende Lampen. Die Busverbindungen – auch in die Ortsteile – wurden erweitert, der Bahnhof wird mit dem Fahrradparkhaus aufgewertet. Ergänzend zum Netz der Radwege in der Stadt soll eine Radschnellverbindung in die Region entstehen. Auf Initiative von Bürgermeister Richter wurden 100 Bänke aufgestellt, die zum Ausruhen dienen. Eine kleine Maßnahme, die er fortsetzen will und die sich auf den steigenden Altersdurchschnitt der Einwohnerschaft ausrichtet. Damit pflegebedürftige Familienangehörige in der Nähe bleiben können, wurden Seniorenheime neu gebaut und erweitert. „Familienfreundlich für Alt wie auch Jung soll Bensheim sein. Deshalb werde ich für ausreichend Plätze in Kindertagesstätten und Schulkindbetreuung sorgen“, setzt Richter einen weiteren Schwerpunkt. Fortsetzen will er die großen Investitionen in die Betreuungsangebote, weitere Kindertagesstätten sollen entstehen. Nachdem die Geburtsstation im Hospital geschlossen wurde, hat sich der Bürgermeister für eine alternative Einrichtung eingesetzt. In der Stadt können wieder „echte Bensheimer“ – wie Richter zufrieden kommentiert – auf die Welt kommen, denn ein Geburtshaus wird zusammen mit Hebammen eröffnet. So lässt sich viel erreichen, wenn gemeinsam gehandelt wird. Richter setzt auf ehrenamtliches Engagement wie auch auf Bürgerbeteiligung, die Bensheim lebendig und menschlich machen. Eine hervorragende Grundlage, auf der der Bürgermeister die Traditionen seiner Heimatstadt bewahren und gleichzeitig ihre Zukunft nachhaltig gestalten will.

24. September 2020 | Rolf Richter an Haustüren und an Infoständen

In Hochstädten und Langwaden setzt Rolf Richter am Freitag, 25. September, seine Haustürbesuche fort. Der Bürgermeister, der zur Wiederwahl antritt, geht zudem am Samstagnachmittag, 26. September, in der Römerstraße am Fuße des Hemsbergs und im Wohngebiet Im tiefen Weg in Auerbach von Tür zu Tür. Damit setzt Richter im Wahlkampf auf den persönlichen Dialog, wie er es auch während seiner Amtszeit in den vergangenen Jahren mit regelmäßigen Bürgersprechstunden und Stadtteiltouren getan hat. Infostände sind an diesem

Samstag, 26. September, morgens vor der Bäckerei in der Darmstädter Straße 176 in Auerbach und vormittags am Bürgerwehrbrunnen in der Innenstadt von Bensheim, wie die CDU mitteilt.

18. September 2020 | Zwei Wahlkampfstände und Haustürbesuche

An zwei Wahlkampfständen – in der Stadtmitte und in Auerbach – > informiert Rolf Richter am Samstag, 19. September, über die umgesetzten Projekte in den vergangenen Jahren und seine Ziele für die nächste Amtszeit. Der Bürgermeister, der zur Wiederwahl antritt, ist morgens vor der Bäckerei an der Einmündung von der Darmstädter Straße zur Bachgasse und anschließend am Vormittag am Bürgerwehrbrunnen in der Hauptstraße anzutreffen.

16. September 2020 | Rolf Richter in Gronau und den Kappesgärten

Von Tür zu Tür geht Rolf Richter am Freitag, 18. September, in Gronau. Der Bürgermeister, der bei der anstehenden Wahl erneut kandidiert, bietet den Bürgern in dem Stadtteil die Möglichkeit zum direkten Gespräch. Zudem hat Richter für den Nachmittag weitere Haustürbesuche im Bertolt-Brecht-Ring im Wohngebiet Kappesgärten geplant.

13. September 2020 | Rolf Richter geht von Tür zu Tür

Am Dienstag, 15. September, setzt Rolf Richter seine Haustürbesuche in der Weststadt fort. Der Bürgermeister, der zur Wiederwahl antritt, geht am Nachmittag in dem Wohngebiet zwischen Damm- und Beinengutstraße von Tür zu Tür. Hierbei steht er den Bürgern für direkte Gespräche zur Verfügung, wie die CDU mitteilt.

10. September 2020 | Richter macht Wahlkampf in der Stadtmitte und Langwaden

Rolf Richter ist am Samstag, 12. September, in der Innenstadt ansprechbar. Am Bürgerwehrbrunnen in der Hauptstraße steht ab 10 Uhr sein Wahlkampfstand, wie die CDU mitteilt.

Der Bürgermeister, der zur Wiederwahl antritt, hat am Nachmittag vor, in Langwaden und in der Oberen Grieselstraße in der Stadtmitte von Haus zu Haus zu gehen. An den Haustüren bietet Richter die Gelegenheit zum direkten Gespräch über einzelne Anliegen und aktuelle Themen.

09. September 2020 | Rolf Richter in Auerbach und Zell

In Auerbach setzt Rolf Richter seine Haustürbesuche am Freitag, 11.September, fort. Er ist in der Brüder-Grimm-Straße und dem umliegenden Wohngebiet unterwegs, den Bürgern will er die Gelegenheit zum Gespräch bieten.

Zudem geht Richter, der zur Wiederwahl als Bürgermeister antritt, am Nachmittag in Zell von Tür zu Tür.

04. September 2020 | Rolf Richter in Schönberg und Wilmshausen

Am Samstag, 5. September, informiert Rolf Richter vor dem E-Center in der Wormser Straße über seine Ziele. Der Bürgermeister, der zur Wiederwahl antritt, steht dort gemeinsam mit seinen Unterstützern von 9 bis 12 Uhr für das direkte Gespräch zur Verfügung.
Auf die Bürgerinnen und Bürger geht Richter am Nachmittag bei weiteren Haustürbesuchen in den Stadtteilen zu: Der CDU-Kandidat wird in Schönberg und Wilmshausen sein, um Fragen zu beantworten sowie Anregungen zu örtlichen Themen aufzunehmen.

Fragebogen –

ausgefüllt von Rolf Richter >

 

Aus Bensheim, für Bensheim

Private Stationen

• 25.2.1966 geboren im HGH Hospital in Bensheim
• Grundschule in der Joseph-Heckler-Schule
• Gymnasium im AKG Bensheim
• In fester Partnerschaft lebend, vier Kinder
• Aktiv in vielen Vereinen in Bensheim, u.a. in verschiedenen Vorstandspositionen der FSG Bensheim-West, Organisator des Bürgerfestes, 1. Vorsitzender von Pro Vita- Für das Leben e.V., 1. Vorsitzender der Kroatienhilfe, Kassenwart von Bensheim hilft, uvm.

 

Studium

  • Studium in Mannheim und Heidelberg. Abschluss an der Universität Heidelberg als Jurist. Es folgte das Referendariat in Hessen

Berufliche Stationen

• Ab 1997 Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit beim Amtsgericht Fürth und beim Landgericht Darmstadt
• 15.10.2001 Hessisches Justizministerium: Leiter der Projektgruppe für betriebliches Rechnungswesen. 2005: Referatsleiter für den Bereich EDV und Organisation
• 16.10.2006 Wechsel als Gruppenleiter und später als stellvertretender Abteilungsleiter in die Hessische Staatskanzlei. Schwerpunkt der Tätigkeiten lag auf dem Gebiet der Verwaltungsmodernisierung und der Elektromobilität
• 11.01.2012 Wechsel zum Regierungspräsidium Darmstadt, ab 30. August 2013 Regierungsvizepräsident im Regierungspräsidium Darmstadt
• 15.12.2014 Wahl zum Bürgermeister der Stadt Bensheim

Künftiges Gebäude des Geburtshauses in Bensheim

Politisches Engagement

• 1989 bis 2002 Stadtverordneter in Bensheim
• 1990 bis 1993 Vorsitzender HFA
• 1994 bis 2001 Fraktionsvorsitzender CDU

 

Mitgliedschaft in Gremien

• Verwaltungsratsvorsitzender und Zweckverbandsvorstandsvorsitzender der Sparkasse Bensheim
• Aufsichtsratsvorsitzender der GGEW AG
• Mitglied der Regionalversammlung Südhessen
• Mitglied des Verbandsvorstandes des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen Thüringen
• Mitglied des Hauptausschusses des Hessischen Städte- und Gemeindebundes
• Aufsichtsratsmitglied der bhb Bergstrasse

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Private Stationen

• 25.2.1966 geboren im HGH Hospital in Bensheim
• Grundschule in der Joseph-Heckler-Schule
• Gymnasium im AKG Bensheim
• In fester Partnerschaft lebend, vier Kinder
• Aktiv in vielen Vereinen in Bensheim, u.a. in verschiedenen Vorstandspositionen der FSG Bensheim-West, Organisator des Bürgerfestes, 1. Vorsitzender von Pro Vita- Für das Leben e.V., 1. Vorsitzender der Kroatienhilfe, Kassenwart von Bensheim hilft, uvm.

 

Studium

  • Studium in Mannheim und Heidelberg. Abschluss an der Universität Heidelberg als Jurist. Es folgte das Referendariat in Hessen
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Künftiges Gebäude des Geburtshauses in Bensheim

Berufliche Stationen

• Ab 1997 Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit beim Amtsgericht Fürth und beim Landgericht Darmstadt
• 15.10.2001 Hessisches Justizministerium: Leiter der Projektgruppe für betriebliches Rechnungswesen. 2005: Referatsleiter für den Bereich EDV und Organisation
• 16.10.2006 Wechsel als Gruppenleiter und später als stellvertretender Abteilungsleiter in die Hessische Staatskanzlei. Schwerpunkt der Tätigkeiten lag auf dem Gebiet der Verwaltungsmodernisierung und der Elektromobilität
• 11.01.2012 Wechsel zum Regierungspräsidium Darmstadt, ab 30. August 2013 Regierungsvizepräsident im Regierungspräsidium Darmstadt
• 15.12.2014 Wahl zum Bürgermeister der Stadt Bensheim

politik_bensheim

Politisches Engagement

• 1989 bis 2002 Stadtverordneter in Bensheim
• 1990 bis 1993 Vorsitzender HFA
• 1994 bis 2001 Fraktionsvorsitzender CDU

 

Mitgliedschaft in Gremien

• Verwaltungsratsvorsitzender und Zweckverbandsvorstandsvorsitzender der Sparkasse Bensheim
• Aufsichtsratsvorsitzender der GGEW AG
• Mitglied der Regionalversammlung Südhessen
• Mitglied des Verbandsvorstandes des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen Thüringen
• Mitglied des Hauptausschusses des Hessischen Städte- und Gemeindebundes
• Mitglied des Hauptausschusses des Hessischen Städtetages i1989 bis 2002 Stadtverordneter in Bensheim
• Aufsichtsratsmitglied der bhb Bergstrasse

Ziele

Ziele

Unsere Stadt ist lebendig, lebens- und liebenswert. In den vergangenen fast sechs Jahren haben wir gemeinsam einiges erreicht. Mit ganzer Kraft, meinen Erfahrungen und mit frischen, zukunftsgerichteten Ideen will ich die begonnenen Projekte zu Ende führen und neue Initiativen ergreifen.

Ich kenne Bensheim und höre den Bürgern zu, um ihre Anliegen aufzunehmen und umzusetzen. Mit Ihnen möchte ich die Traditionen unserer schönen Stadt bewahren und gleichzeitig unsere Zukunft hier an der Bergstraße nachhaltig gestalten. Die Demografie, also die zunehmend älter werdende Bevölkerung, aber auch die zuletzt gestiegene Anzahl an Kindern, stellen hierbei zentrale Aufgaben dar.

Das Coronavirus hat unser Bensheim verändert. Bisher sind wir gut durch die Krise gekommen – mit verantwortlichem Handeln und gegenseitiger Rücksichtnahme. Die Gesundheit aller gilt es weiterhin konsequent zu schützen. Dies will ich fortführen, um die Herausforderung möglichst gut zu bewältigen.

Innenstadt beleben

Das Herz von Bensheim schlägt in der Innenstadt. Mit ganzer Kraft und vielen Ideen setze ich mich dafür ein, dass die Stadtmitte lebendig bleibt und an Anziehungskraft gewinnt. Bürger wie auch Akteure aus Einzelhandel und Gastronomie sind beteiligt, im Innenstadtdialog und mit dem Bürgernetzwerk wurden zahlreiche Ideen zusammengetragen.

 

Für den Marktplatz will ich eine Belebung und eine ansprechende Gestaltung erreichen. Der „Schorschblick“ muss bleiben. Deshalb habe ich vorgeschlagen, den mehrstöckigen Neubau vor der Kirche zu stoppen. Am Konzept für unseren Marktplatz der Zukunft können jetzt alle mitwirken, die sich einbringen wollen. Für eine Gastronomie mit Außenbestuhlung und ebenfalls Räumlichkeiten bietet sich der Platz an, das wird Leben in die Mitte der Stadt bringen. Auch muss der einzige tägliche Wochenmarkt an der Bergstraße erhalten bleiben und kann um weitere regionale Angebote erweitert werden.

 

Die Entwicklung müssen wir mit Blick auf das Gesamtbild der Innenstadt

lenken: Das Kaufhaus Krämer wurde von der Stadt erworben und wird saniert. Auch für die Fachwerkhäuser an der Nordseite des Marktplatzes und für den Neumarkt werde ich als Bürgermeister weiterhin bereit sein, mit den privaten Eigentümern eine für alle positive Lösung zu finden.

Meine Vorstellung für die Gebäude des alten Hospitals sind seniorengerechte Wohnungen. Die Sparkasse bleibt mit ihrer Hauptstelle in der Bahnhofstraße.

 

Mit dem Stadtmarketing, das ich neu aufgestellt habe, soll die Aufmerksamkeit für die Innenstadt gesteigert und die vielen Aktivitäten gebündelt werden. Mit einer App soll das, was die Stadt zum Einkaufen und Einkehren zu bieten hat, online abrufbar sein. Nicht allein die Corona-Krise hat verdeutlicht, wie herausfordernd die Bedingungen für den Einzelhandel und auch die örtliche Gastronomie sind.

 

Die Aufenthaltsqualität gilt es gezielt zu verbessern, unsere schöne Altstadt können wir mehr zur Geltung kommen lassen. Der Bachlauf der Lauter soll besser wahrnehmbar werden durch Zugänge an das Ufer über Sitzstufen, mehr blühende Pflanzen und die Beleuchtung von Mittelbrücke sowie Rinnentorturm.

 

Die Spielplätze in der Stadtmitte sollen umgestaltet werden. Für Radfahrer wurde die Fußgängerzone geöffnet – das bleibt auf die Abendstunden und morgens begrenzt, um Konflikte zu vermeiden. Am Bahnhof ist eine moderne, saubere Toilettenanlage geplant.

 

Als mich die Bürger gewählt haben, war die Sanierung des Bürgerhauses das wichtigste Thema. Verlässlich habe ich das Projekt vorangetrieben, so dass ein Gebäude mit moderner Ausstattung im nächsten Jahr wiedereröffnet werden kann. Für Veranstaltungen, Feste und Kultur steht es dann zur Verfügung, wie auch der Dalberger Hof genutzt wird.

Wohnen in einer Stadt mit Lebensqualität

Bensheim ist ein attraktiver Wohnort, weil unsere Stadt viel zu bieten hat – vor allem Lebensqualität. Dies und die Arbeitsplätze in der Region sorgen für Zuzug. Nur weiterer Wohnraum kann für bezahlbare Mieten und Hauspreise sorgen. Doch stößt das Wachstum an Grenzen, wir können nicht ungebremst Grünflächen verbrauchen.

 

In den vergangenen Jahren wurde vor allem die Innenentwicklung verfolgt, ehemalige Gewerbeareale und brachliegende Flächen innerhalb der Siedlung sind zu Wohngebieten geworden: An die Entwicklung des Euler-Geländes und des ehemaligen Marmorit-Werks in Hochstädten knüpfen die Bebauung des früheren EKZ-Geländes an der Wormser Straße, des Meerbachsportplatzes und das neuen Wohngebietes an der Werner-von-Siemens-Straße an.

Ebenfalls soll der bisherige Sitz der CBM in Schönberg (Seegenberg) für die Wohnbebauung genutzt werden. Für die Quartiere im Stadtgebiet bleibt wichtig, dass es durch Nachverdichtung nicht zu eng wird und auf Grünflächen sowie Gärten geachtet wird.

 

Die Ortsteile werden gestärkt durch weitere Einwohner, die Infrastruktur lässt sich damit für alle verbessern und sichern. In Fehlheim entsteht ein Neubaugebiet, in dem auch Einzelhäuser errichtet werden können; ein Teil der im Flächennutzungsplan für Wohngebiete vorgesehenen Fläche wird in Anspruch genommen. Ein kleines Neubaugebiet ist in Schwanheim entstanden.

 

Mein Anliegen ist es, auch für diejenigen Wohnungen zu schaffen, die über geringere finanzielle Mittel verfügen. Deshalb sind Sozialwohnungen vorgesehen, aufgrund der großen Anzahl ist Bensheim ein Vorbild in der Region. Dies gilt insbesondere für die geplanten Wohnhäuser auf dem seitherigen Meerbachsportplatz. Das Quartier in der Mosel-/Elbestraße wird umstrukturiert, um vorhandene Wohnungen zu modernisieren und weitere Sozialwohnungen zu errichten. Bei anderen Baugebieten – z.B. auf dem EKZ-Gelände, an der Werner-von-Siemens-Straße, im Neubaugebiet in Fehlheim – wird stets sozialer Wohnungsbau auf einem Teil festgeschrieben.

Sicherheit

In unserer Stadt sollen sich alle sicher fühlen. Mir ist es wichtig, dass Sicherheit und Ordnung gewährleistet sind. Deshalb habe ich die Teilnahme am Landesprogramm „Kompass“ vorgeschlagen, um die bestehenden Strukturen zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Stellen von Land, Bund und Stadt zu vertiefen.

 

Der Bahnhof ist ein Ort, an dem ich durch gezielte Maßnahmen erreichen will, dass nicht nur die objektive Sicherheit gewährleistet ist, sondern auch das Sicherheitsgefühl deutlich verbessert wird. Die Videoüberwachung ist an dieser Stelle nicht mehr wegzudenken. Mit der Bundespolizei besteht eine Partnerschaft, z.B. gemeinsame Streifengänge der Stadtpolizei. Für die Stadtpolizei, deren Personal erhöht wurde, wird nun eine Wache am Bahnhof eingerichtet, um die Präsenz der Sicherheitskräfte zu verbessern. Eine Aufenthaltsmöglichkeit wurde an der südlichen Unterführung aufgestellt, damit die Zugänge nicht mehr belagert werden.

 

Für Bensheim ist die Polizeistation des Landes wichtig. Durch den Freiwilligen Polizeidienst und die Citystreife unterstützt die Stadt die Arbeit der Beamten. Aktionen wie die „Wachsamen Nachbarn“ will ich fortsetzen, weil Zivilcourage und die Mitwirkung jedes einzelnen unverzichtbar ist, um Sicherheit durch das aufeinander Achten zu erreichen. Dies trägt mit dazu bei, die Zahl von Wohnungseinbrüchen zu verringern.

Auerbach

Auf Auerbach als größten Stadtteil bin ich besonders stolz, die vielfältigen Einkaufsläden, die kulturellen Veranstaltungen und die Lebendigkeit der Vereine machen dies genauso aus wie das Auerbacher Schloss und das Fürstenlager als überregionale Anziehungspunkte. Der Luftkurort – das Prädikat gilt es zu behalten – hat sich in den vergangenen Jahren beachtlich entwickelt.

 

Die Ortsmitte muss weiter gestärkt werden, die Geschäfte vor allem entlang der Darmstädter Straße sollen erhalten bleiben und ergänzt werden. Der Bahnhofsvorplatz wird neu gestaltet. Der Lebensmittelmarkt in der Wilhelmstraße wie auch der Discounter in der Darmstädter Straße können erweitern, da sie der ortsnahen Versorgung dienen.

 

Auf dem Weg, das touristische Potential von Auerbach noch mehr zu nutzen, will ich weiter gehen: Die örtliche Gastronomie soll davon profitieren, dass Tagesgäste zum Schloss und ins Fürstenlager kommen.

Gleichzeitig gilt es, die bestehenden Probleme aufgrund der Anzahl der Besucher zu lösen, hierzu soll der Shuttleservice von den außerhalb liegenden Parkplätzen zum Fürstenlager weiterentwickelt werden.

 

Die Angebote für die Kinderbetreuung werden auch in Auerbach weiter ausgebaut. Die Stadt hat die Trägerschaft für die Nachmittagsbetreuung an der Schillerschule und Schlossbergschule übernommen, um Plätze in bedarfsgerechter Anzahl bieten zu können.

 

Ich will die Chance nutzen, um die Wohnsituation an der nördlichen Schillerstraße zu verbessern. Wenn die Firma Sanner wie beabsichtigt ihr bisheriges Gelände verlässt, entsteht eine Fläche zur Entwicklung im Innenbereich. Ein neues Wohngebiet soll hier entstehen und sich in die umgebende Bebauung einfügen.

Ortsteile

Die Ortsteile gehören zu Bensheim, mit ihrer eigenen Identität machen sie Bensheim zur vielfältigen Stadt. Ich will die aktiven Gemeinschaften dabei unterstützen, die Lebendigkeit ihrer Orte zu erhalten.

 

In das Förderprogramm des Landes zur Dorfentwicklung wurden Fehlheim, Gronau Hochstädten, Langwaden, Schönberg, Schwanheim, Wilmshausen und Zell. Unsere Bewerbung war erfolgreich, nun will ich mit den Bürgern in den Ortsteilen an dem Konzept für die Zukunft arbeiten. Ziel ist, ihren eigenständigen Charakter zu erhalten und den demografischen sowie strukturellen Wandel zu gestalten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Sicherung der Daseinsvorsorgen und der städtebaulichen Entwicklung.

Maßnahmen sollen sowohl von der öffentlichen Hand als auch Privaten umgesetzt werden. Unter Mitwirkung der Bürger wird ein „Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept“ erstellt.

 

Eine Perspektive bieten für die Ortsteilen sowohl Neubaugebiete als auch einzelne Grundstücke, auf denen ortsansässige Personen ihre Wohnhäuser bauen und damit im Ort bleiben können. Beispiele sind Fehlheim und Schwanheim sowie auch Gronau.

 

Wir stärken die Infrastruktur in den Ortsteilen durch bessere Busanbindung mit regelmäßigen Fahrten und leistungsstarker Internetanbindung. Die Betreuungsangebote in den Kindertagesstätten werden erweitert, auf den Bedarf vor Ort wird auch die Planung für Fehlheim und Schwanheim ausgerichtet. Die kleinen Grundschulen in Fehlheim und Gronau müssen erhalten bleiben – wie auch ihre Nachmittagsbetreuung.

 

Die Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehren in mehreren Ortsteilen wurden in den vergangenen Jahren saniert und erweitert. Das Vereinsleben wird gefördert – auch bei Investitionen. Straßen in den Ortsdurchfahren von Gronau, Fehlheim und Schwanheim sind bzw. werden derzeit erneuert.

 

Die Ortsbeiräte können über 1.000 Euro pro Jahr verfügen, um kleinere Maßnahmen in ihren Ortsteilen umzusetzen. Dies hatte ich zu Beginn meiner Amtszeit vorgeschlagen, um die Eigenständigkeit – innerhalb der gesetzlichen Regelungen für den Haushalt – zu fördern.

Familienstadt für Klein und Groß

Bensheim ist familienfreundlich mit vielfältigen Angeboten für Jung und Alt. Eltern erhalten Unterstützung, vor allem durch Betreuung für ihre Kinder mit flexiblen Öffnungszeiten und einer hohen Qualität des Förderns. Ich setze mich dafür ein, die Plätze in den Tageseinrichtungen und bei Tageseltern weiter auszubauen, damit jedes Kind bei Bedarf betreut werden kann.

 

In den letzten Jahren hat die Stadt bereits kräftig in den Neubau, die Sanierung und die Erweiterung der Kindergärten und Krippen investiert:

Beispielsweise sind zusätzliche Einrichtungen sind in der Sparkassenallee in der Weststadt entstanden und werden am Berliner Ring gebaut. Weitere Plätze sind insbesondere für Kinder unter drei Jahren hinzugekommen.

 

Auch an den Grundschulen ist die Betreuung bis in den Nachmittag hinein wichtig. Um dies zu gewährleisten und das Angebot für die Schulkinder zu erweitern, habe ich dafür gesorgt, dass die Stadt die Trägerschaft übernommen hat.

 

Das Familienzentrum ist eine wichtige Einrichtung, die in die Stadtmitte gehört, ebenso wie das Mehrgenerationenhaus.

 

Immer mehr an Bedeutung gewinnt die Pflege im Alter. Damit unsere Familienangehörigen in der Nähe bleiben können, haben wir ermöglicht, dass Seniorenheime neu gebaut und erweitert werden. Dazu zählen die Villa Medici und das Vorhaben der Caritas in der Rodensteinstraße sowie die Pläne der AWO in der Eifelstraße. Die älteren Menschen sollen eine bestmögliche Versorgung erhalten und möglichst selbstbestimmt wohnen können. Dies lässt sich durch neue Wohnmodelle für Senioren, auch mit Pflegeunterstützung, erreichen.

 

Mir ist wichtig, dass wir auf alle Altersgruppen achten und die unterschiedlichen Lebenslangen beachten. Seniorengerechte und barrierefreie Wohnangebote entstehen. In Bensheim soll jeder die Unterstützung erhalten, die gebraucht wird. Dafür gibt es unter anderem das Netzwerk Demenz, auch die Barrierefreiheit auf Wegen und in Gebäuden wird umgesetzt.

 

Das 100-Bänke-Programm hatte ich gestartet, durch das nun viele zusätzliche Sitzgelegenheiten in der Stadt, den Ortsteilen und der Gemarkung aufgestellt worden sind. Dies will ich fortsetzen.

Stadt der Schulen

Bildung ist das Megathema unserer Zeit. Bensheim als Stadt der Schulen lebt dies jeden Tag. Deshalb ist es richtig, dass die Gymnasien in der Stadt ausgebaut werden. Viele Schülerinnen und Schüler kommen aus der Umgebung und finden hier ein vielfältiges Bildungsangebot.

 

Kurze Beine, kurze Wege – das gilt für die Grundschüler. Deshalb bleiben die kleinen Grundschulen in Gronau und Fehlheim bestehen. Ich habe mich auch dafür eingesetzt, dass die Kirchbergschule weiterhin Grundschule bleibt.

Gute Rahmenbedingungen für Unternehmen und sichere Arbeitsplätze

Wirtschaftsstandort Nr. 1 an der Bergstraße – das ist Bensheim. Wir nutzen unsere verkehrsgünstige Lage zwischen Rhein-Main und Rhein-Neckar, um hervorragende Rahmenbedingungen für Unternehmen zu bieten. Das bringt zukunftsfähige Arbeitsstellen und Ausbildungsplätze sowie Einnahmen aus der Gewerbesteuer, die allen in der Stadt dienen.

 

Betriebe aus unterschiedlichsten Branchen umfasst dies ebenso wie die hiesigen Handwerker und Einzelhändler. Mit ihrer facettenreichen Wirtschaftsförderung unterstützt die städtische Gesellschaft MEGB die Firmen bei ihrer erfolgreichen Geschäftstätigkeit, der Fachkräftebedarf ist eines der Themen. Ein positives Umfeld hat sie durch die Aufstellung des Gebietes Stubenwald als Campus geschaffen.

 

Im Gewerbegebiet Stubenwald II haben sich eine Reihe von Unternehmen aus zukunftsträchtigen Bereichen angesiedelt, vorwiegend Firmen, die erweitern wollten. 500 zukunftsfähige Arbeits- und Ausbildungssstellen entstehen dort. Mit Flächen müssen wir behutsam umgehen, deshalb waren bisher schon Logistikbetriebe mit wenigen Arbeitsplätzen ausgeschlossen.

Die Ansiedlung von Gewerbe will ich fortführen, wenn es zu Bensheim passt. Vor allem müssen ortsansässige Unternehmen die Möglichkeit zur Entwicklung haben, wie jetzt die Firma Sanner mit der Umsiedlung auf ein Grundstück angrenzend an Stubenwald II.

 

Auch die kleineren Firmen – insbesondere Handwerkern – sollen hier einen Standort für ihre Betriebe finden. In Gewerbegebieten in Bensheim und Auerbach wurden Flächen für sie zur Verfügung gestellt.

 

Die Folgen und die Fortdauer der Corona-Krise sind nicht absehbar. In Bensheim sind wir – nicht zuletzt aufgrund der Ansiedlungen aus den vergangenen Jahren – vergleichsweise gut aufgestellt, viele der hiesigen Firmen können sich auf die neuen Bedingungen einstellen. Das Ziel muss es bleiben, durch vorausschauende Weichenstellungen möglichst krisenfeste Arbeitsplätze und weiterhin ausreichend Gewerbesteuern für die Stadt zu gewinnen.

Mobilitätsplan mit allen Verkehrsmitteln

Mobilität muss erhalten bleiben und wieder erreicht werden. Der Umstieg auf das Fahrrad und den öffentlichen Nahverkehr muss erleichtert werden, weil der konventionelle Verkehr nicht weiter zunehmen kann. Ebenso müssen wir für einen guten Verkehrsfluss auf den Straßen sorgen, denn viele Menschen bleiben auf das Auto angewiesen.

 

Der Verkehrsentwicklungsplan für die Stadt wird neu erstellt. Ich will ihn als Mobilitätsplan ausarbeiten, um Bedarfe und Angebote unterschiedlicher Verkehrsmittel mit der Stadtentwicklung zusammen in die Zukunft zu denken. Dieser soll beispielsweise eine Lösung für den täglichen Stau auf der Wormser Straße bieten, mit Blick auf die West-Ost-Achse will ich prüfen, ob eine weitere Querung der Bahngleise südlich der Wormser Straße die erforderliche Entlastung bewirken kann.

 

Damit kein Sanierungsstau entsteht, erneuern wir die Straßen und halten sie insgesamt in einem guten Zustand. Investiert wurde zuletzt in Hauptstrecke wie den Berliner Ring und die Schwanheimer Straße, das will ich kontinuierlich fortsetzen. Am Hospital in der Rodensteinstraße und an Schulen sowie innerhalb der Wohngebiete ist Tempo 30 zur Verkehrsberuhigung ausgewiesen.

 

Die Situation für die Radfahrer wurde Stück für Stück verbessert, bei jeder Straßenbaumaßnahme werden auch die Fahrradfahrer berücksichtigt.

Beispiele sind die breiten Streifen an der Darmstädter Straße/B3 und die Markierung entlang der Schwanheimer Straße. Ich setze mich für die Radschnellverbindung von Darmstadt nach Mannheim bzw. Heidelberg ein, die durch Bensheim führen und die Stadt regional anbieten soll. Das Verleihsystem für Fahrräder mit Stationen in der ganzen Stadt ist etabliert, das Fahrradparkhaus am Bahnhof wird im nächsten Jahr eröffnet.

 

 Ein möglichst optimales Wegenetz für Fußgänger zeichnet eine „Stadt der kurzen Wege“, die Bensheim sein soll, aus.

Bensheim muss Haltestelle für Fernverkehrszüge – derzeit ICE und IC – bleiben, weil der Bahnhof wichtiger Umsteigepunkt in der Region ist. An die S-Bahn Rhein-Neckar ist die Stadt inzwischen angebunden, auf schnelle und regelmäßige Verbindungen in die umliegenden Großstädte bleibt zu achten. Für die Nibelungenbahn soll eine Haltestelle im Bereich der Firma Sirona geprüft werden.

 

Das Busangebot wurde deutlich verbessert, der Stadtbus – beispielsweise von Auerbach zum Bahnhof – sowie die Linien in die Ortsteile fahren nun öfter und sind vertaktet. Ruftaxis ergänzen die Fahrten vor allem abends und am Wochenende

Klimaschutz und Naturschutz

Der Klimaschutz ist in Bensheim ein Thema, über das nicht nur geredet, sondern bei dem auch lokal gehandelt wird. Die Stadt hat vor einigen Jahren einen „Masterplan 100% Klimaschutz“ aufgestellt, aus dem ein Großteil der vorgeschlagenen Maßnahmen bereits umgesetzt wurden.

 

Die Stadt hat eigene Förderprogramme aufgelegt, um den Bürgern die Installation von Photovoltaikanlagen und die Nutzung der Elektromobilität finanziell zu erleichtern. Nahwärmenetze werden in Wohngebieten installiert, beispielsweise auf dem Euler-Gelände, und auf dezentrale Eigenproduktion von Strom wie im Neubaugebiet Fehlheim gesetzt. Die Straßenbeleuchtung ist auf sparsame LED-Technik umgestellt, die mit Ökostrom gespeist wird. Das Nahverkehrsangebot mit Bussen und Ruftaxen wurde attraktiver gestaltet und um neue Linien ergänzt, Lücken im Radwegenetz geschlossen und Car-Sharing eingeführt.

 

Die Stadt geht ebenso bei der Elektromobilität voran. Die Hälfte der Fahrzeuge im städtischen Fuhrpark sind inzwischen Elektroautos, zudem E-Bikes für Dienstfahrten. Im Bauhof des KMB sind Streetscooter im Einsatz. Vor allem wird die Infrastruktur mit Ladesäulen ausgebaut, die an einer Reihe von öffentlichen Parkplätzen stehen.

 

Vorbild ist die Stadt bei der energetischen Sanierung ihrer Immobilien.

Die Kindertagesstätte Fuldastraße wurde im Passivhausstandard gebaut.

Auf mehreren Dachflächen öffentlicher Gebäude sind Photovoltaikanlagen installiert. Damit leistet die Stadt einen Beitrag zur Energiewende, wie auch auf privaten Hausdächern zunehmend Anlagen bestehen. Ich schlage zudem vor, eine große Freiflächen-Photovoltaikanlage an der Autobahn zu errichten.

 

Mit unserer Natur müssen wir schonend umgehen. In Bensheim wird seit jeher ein stattlicher Betrag für Maßnahme im Naturschutz verwendet, der sich aus den Erlösen der Auskiesung in der Erlache speist.

Naturschutzgebiete sind entstanden, ein Teil der Wälder wurde aus der Bewirtschaftung genommen, bei den Flurbereinigungen hat der Naturschutz große Bedeutung. Zu den Projekten gehören zudem Bienenwiesen. Auch sind landwirtschaftliche Flächen zu erhalten, auf denen Lebensmittel aus regionaler Herkunft wachsen können.

 

Die Führung der ICE-Neubaustrecke entlang der A5 wäre ein erheblicher Eingriff in den Naturraum an der Bergstraße bedeuten, es würden Schutzgebiete beeinträchtigt und Flächen der Landwirtschaft gingen verloren. Die Landschaft in der westlichen Gemarkung würde durch eine Querung der Trasse zerschnitten. Nicht zuletzt würden die Belastungen für die Menschen in Bensheim steigen. Daher setze ich mich dafür ein, dass die Bahnstrecke nicht entlang der A5, sondern – wie regional abgesprochen – an der A67 mit bestmöglichem Lärmschutz gebaut wird.

Ehrenamt gestaltet die Stadt menschlich

Die Bürger, die sich im Ehrenamt engagieren, spielen in Bensheim eine entscheidende Rolle, um unsere Stadt in allen Belangen attraktiv und menschlich zu gestalten. Ihr Einsatz im sozialen Bereich, im Sport und der Kultur sind unverzichtbar. Hierfür gilt ihnen unser aller Dank!

 

Gerade in den Hilfs- und Rettungsorganisationen wird zum Wohl der Allgemeinheit sehr viel geleistet. Anerkennung drücken wir dadurch aus, dass die Stadt nicht zuletzt für eine optimale Ausstattung sorgt. Mir ist es wichtig, in Fahrzeuge und Unterkünfte der Freiwilligen Feuerwehren zu investieren. Für das Rote Kreuz und die Tafel sind neue Gebäude auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrdepot entstanden.

 

Eigeninitiativen wie das Hochstädter Haus unterstütze ich. Neben finanzieller Unterstützung, die Vereine für ihre Investitionen, für die Übungsleiter und insbesondere die Jugendarbeit erhalten, ist eine wertschätzende Begleitung von entscheidender Bedeutung.

 

Das Ehrenamt braucht Nachwuchs. Deshalb will ich junge Menschen fördern, die sich für unser Bensheim und ihre Mitbürger freiwillig engagieren wollen.

Flüchtlinge

Wir wollen den Menschen helfen, die vor Krieg sowie Verfolgung geflohen sind und zu uns kommen. Die Zahl der Flüchtlinge, die Bensheim zugewiesen wurden, hat eine große Herausforderung dargestellt. Diese konnten wir gemeinsam mit den Hilfsorganisationen, Kirchen und Initiativen, vor allem durch ehrenamtliches Engagement, meistern.

 

Von den Geflüchteten fordern wir Integration, sie müssen die deutsche Sprache lernen und sollen Arbeitsplätze finden. Dazu erhalten sie Hilfe, unter anderem durch die Integrationslotsen.

Gesundheit ist ein Thema vor Ort

Gemeinsam ist es gelungen, das Heilig-Geist-Hospital zu erhalten, ein neuer Eigentümer führt das Krankenhaus in der Stadt weiter. Ein wichtiger Schritt für die medizinische Versorgung der Bevölkerung.

Nachdem die Geburtsstation geschlossen wurde, habe ich mich für eine alternative Einrichtung eingesetzt, damit weiterhin „echte Bensheimer“ in der Stadt auf die Welt kommen können: Ein Geburtshaus, das von Hebammen geführt wird, ist im Aufbau, der Trägerverein wurde gegründet.

 

Die Gesundheit ist ein Thema, um das wir uns vor Ort kümmern müssen – auch wegen des zunehmenden Anteils älterer Menschen in der Bevölkerung.

Zu sichern ist die ambulante Versorgung, also die Ärzte. Zwar ist Bensheim heute noch gut versorgt, doch müssen wir uns rechtzeitig vorbereiten, damit dies in Zukunft so bleibt.

Förderung für den Sport

Ich will sowohl den Leistungs- als auch Breiten- und Freizeitsport in Bensheim fördern. Ob im Verein oder individuell bietet der Sport die Möglichkeit zur körperlichen Bewegung, trägt zur Gesundheit bei und stärkt die Gemeinschaft. Dafür braucht es die richtigen Rahmenbedingungen. Die Sportstätten – von den Hallen bis zu den Spielfeldern – müssen in gutem Zustand gehalten werden.

 

Im Weiherhaus hat die Stadt ein Multifunktionsgebäude errichtet, das die alten Umkleiden und den Gymnastikraum ersetzt. Ebenfalls haben die Vereine neue Gebäude geschaffen. Der FC Italia konnte umziehen auf einen neuen Fußballplatz am Berliner Ring, der auch von anderen Vereinen genutzt wird. Weiteres Beispiel ist die Sanierung des Dachs der Weststadthalle. Und Bensheim hat ein Hallen- und Freibad, das wir uns als Angebot zum Schwimmen leisten.

 

Die Investitionen in die Sportanlagen will ich fortsetzen, z.B. brauchen AKG und Goethe-Gymnasium eine weitere Sporthalle. Dies gilt auch für die Vorhaben der Vereine, die finanzielle Hilfe brauchen. Hierzu sollen die Förderrichtlinien der Stadt erweitert werden. Wichtig ist vor allem die Jugendarbeit, die in den Vereinen geleistet wird. Übungsleiter sollen in ihrer ehrenamtlichen Arbeit weiter unterstützt werden.

Stadt mit vielfältiger Kultur

Bensheim zeichnet sich durch zahlreiche kulturelle Angebote aus. So facettenreich Musik, bildende und darstellende Künste in unserer Stadt sind, so vielfältig ist die Förderung für diese. Um mehr Raum zu bieten, wurde das Museum umgebaut und die dortigen Ausstellungsflächen erweitert. Im Parktheater wurde moderne Ausstattung ergänzt.

 

Das Festival „Vogel der Nacht“ wurde gerettet, so dass es weiterhin stattfinden kann. Ich habe mich mit anderen für den Erhalt eingesetzt.

Solide Finanzen

Seit Beginn meiner Amtszeit wies der Haushalt der Stadt ein positives ordentliches Ergebnis aus. Die Altfehlbeträge wurden kontinuierlich abgebaut. Damit stehen die Finanzen auf einer guten Grundlage.

Allerdings sind aufgrund der Corona-Krise deutlich niedrigere Einnahmen vor allem aus der Gewerbesteuer zu erwarten als bisher; aufgrund der Entwicklung in den Vorjahren können wir damit umgehen, doch bedeutet dies eine große Aufgabe für die nächsten Jahre.

 

Die Straßenbaubeiträge wurden abgeschafft, die bisher von den Anliegern bei der Erneuerung von Straßen anteilig zu zahlen waren. Dies entlastet die Bürger. In den Bereichen der Versorgung wird gut gewirtschaftet, so dass die verschiedenen Gebühren auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau sind.

 

Für das städtische Weingut wurde eine Perspektive geschaffen, ein neuer Pächter knüpft an das langjährige Bestehen an. Damit wird eine Tradition fortgeführt, ohne die Finanzen der Stadt zu belasten.

Verwaltung bietet Service

Die Stadtverwaltung ist für die Bürger einfach und bequem zu erreichen:

Im Bürgerbüro können die wichtigsten Behördengänge an einer Stelle erledigt werden. Bei Bedarf kommen die Beschäftigten auch zu den Bürgern, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, nach Hause und können auch mobil die meisten Dienstleistungen anbieten. Unabhängig von den Öffnungszeiten soll es künftig möglich sein, an einem Terminal die bestellten Ausweisdokumente abzuholen.

 

Ich will die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, damit die Kontaktaufnahme zur Verwaltung online und die Antragstellung von zuhause aus erfolgen können. Die Verwaltung soll in immer mehr Bereichen über das Internet erreichbar sein. Moderne Technik lässt sich nutzen, um trotzdem einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, z.B. per Videochat.

Bürgerbeteiligung bringt mehr

Mit meinem Amtsantritt habe ich begonnen, regelmäßig Bürgersprechstunden anzubieten. Hier kann jeder sein Anliegen ansprechen, der persönliche Kontakt ist mir wichtig und macht in vielen Fällen eine Unterstützung möglich. Damit setze ich fort, was ich im Wahlkampf mit den Besuchen an den Haustüren begonnen habe. In alle Ortsteile bin ich in den vergangenen Jahren mehrmals zur Stadtteiltour des Bürgermeisters gekommen, um über große Vorhaben und kleine Wünsche zu sprechen.

 

Die Bürgerbeteiligung wird in Bensheim gelebt, weil sie zum richtigen Kurs bei Planungen und Entscheidungen beiträgt. Vor allem bei den größeren Projekten wurden Wissen und Meinungen der Bürger einbezogen, beispielsweise beim Innenstadtdialog und bei der Planung für das Neubaugebiet in Fehlheim.

Termine

Treffen Sie Rolf Richter

Uhrzeit und Ort

31. Oktober, Infostand entfällt

– Sonntag, 1. November, 8 bis 18 Uhr, Bürgermeisterwahl in Bensheim

 

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ROLF RICHTER

AUS BENSHEIM, FÜR BENSHEIM.

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